Wie gut werden Corona-Schutzkonzepte in Oltner Gastgewerbe umgesetzt?
Ich habe in den letzten Wochen festgestellt, dass unterschiedliche Gastrobetriebe Oltens sehr unterschiedlich mit Corona umgehen. Während Gäste etwa im Café Ring bereits vor Inkrafttreten der neuen Massnahmen am 19.Okt. auf jedem Tisch darum gebeten wurden, ihren Namen, Mail-Adresse, Telefonnummer, genaue Zeit und Dauer des Aufenthaltes sowie den Tisch anzugeben, und das Personal mit Masken bediente, trug das Personal im Astoria zumindest vor dem 19.Okt keine Masken, und weder bei einem Mittagessen noch bei einem Treffen zum Kaffee wurde ich nach meinen persönlichen Angaben gefragt – würde dort nun ein Kellner an Covid-19 erkranken, hätten sie keine Ahnung, wen sie alles darüber informieren würden, ein Kontakt-Tracing wäre schlichtweg nicht möglich. Nun nähme mich Wunder, ob die Massnahmen nach dem 19.Okt verschärft wurden, und ob noch immer so grosse Unterschiede zwischen verschiedenen Restaurants/Bars etc. in Olten existieren… Wäre toll, wenn Kolt dem Nachgehen und eine Übersicht bieten würde
Möchtest du den Input teilen?
Schreiben Sie einen Kommentar Antworten abbrechen
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben.
Haltet um Gottes Willen dieses Thema fern von Kolt. Die von Frau Schaffner in den solothurnischen Medien inszenierte Hysterie und die daraus resultierende Panik in der Bevölkerung sind schon zu viel des Schlechten. Nachdem der Totschlagsversuch aus Solothurn noch nicht ganz genügt hat, hat man es ab dieser Woche mit neuen Angriffen auf die persönliche Freiheit des Einzelnen und auf die Wirtschaft zu tun. Selbstredend ohne den geringsten Nachweis für die Nützlichkeit der befohlenen Massnahmen. Seltsam interpretierte Zahlen sollen dem tumben Volk als Begründung für die neuerliche Befehlsausgabe genügen. Dabei ist eine Durchseuchung abolut unvermeidlich, aber dafür vorbereitet hat man sich seit acht Monaten nicht. Gegen Bevölkerung und Wirtschaft wird jetzt freilich – auch in Olten – die Polizei zum Schnüffel- und Ueberwachungsdienst missbraucht. Also: Kolt, lasst euch bitte nicht auch noch mit der Virus-Hysterie vergiften. Siehe auch freystefan.ch.
Stefan Frey, Olten
Das grenzt für mich ans Denunzieren und das möchte ich nicht haben.